Formular für Spendendauerauftrag
Nur durch die großzügige Hilfe zahlreicher Menschen guten Willens kann die Metropolis von Austria ihre umfangreichen pastoralen, sozialen und karitativen Aufgaben erfüllen. Auf Wunsch einiger Gläubigen gibt die Metropolis deshalb folgendes Formular für einen Dauerauftrag für monatliche Spenden heraus. Die Metropolis dankt allen Förderern für ihre Hilfe und Unterstützung und wünscht allen Spendern Gottes reichen Segen!
FORMULAR
Bekanntmachung
Wir weisen die Nutzer des sozialen Netzwerks TikTok darauf hin, dass jedes Konto, das den Namen, den Titel oder das Foto Seiner Eminenz, des Metropoliten Arsenios von Austria und Exarchen von Ungarn, ohne die offizielle Genehmigung der Heiligen Metropolis verwendet, falsch ist und in keinerlei Zusammenhang mit der Heiligen Metropolis von Austria steht. Die Gläubigen werden gebeten, diesen Konten nicht zu folgen und nicht auf Nachrichten oder Anfragen von solchen gefälschten Konten zu reagieren. Diese zielen darauf ab, die Öffentlichkeit in die Irre zu führen und die Identität Seiner Eminenz zu missbrauchen. Die Heilige Metropolis von Arsenios wird alle rechtmäßigen Maßnahmen ergreifen, um die Gläubigen zu schützen und diese Fälle von Online-Betrug zu verfolgen.
Metropolis von Austria
Erstes Patrozinium des Klosters Maria Schutz in Sankt Andrä am Zicksee
Am Sonntag, 2. Oktober, besuchte Metropolit Arsenios von Austria das Kloster Maria Schutz in Sankt Andrä am Zicksee, um gemeinsam mit den Mönchen und einer großen Zahl von Gläubigen das Patronatsfest des Klosters zu feiern. Mit Metropolit Arsenios konzelebrierten der Abt des Klosters, Archimandrit Paisios Jung, Archimandrit Paisios Larentzakis, Erzpriester Alexander Lapin, die Mönchspriester Jakobos aus Griechenland und Kalinikos aus Deutschland sowie Mönchsdiakon Arsenios. Auch der Bürgermeister von Sankt Andrä, Erich Goldenitsch, sowie mehrere Mitglieder des Gemeinderates und zahlreiche Bürgerinnen und Bürger des Ortes waren gekommen, um dem Kloster ihre Glückwünsche zu überbringen und mit den Mönchen gemeinsam dieses schöne Fest zu feiern.
Fünftes Panorthodoxes Jugendtreffen in Wien
Am Samstag, 1. Oktober, fand in Wien bereits zum fünften Mal das Panorthodoxe Jugendtreffen statt. Entsprechend dem diesjährigen Thema „Die Gottesgebärerin – In der Bibel und in unserem Leben“ wurde ausführlich über die Muttergottes gesprochen, und es wurden zahlreiche Aspekte ihres segensreichen Lebens, wie zum Beispiel Marienfeste, Mariengesänge, biblische Stellen über Maria, und vieles andere in Workshops behandelt. Auch das fröhliche Beisammensein, gegenseitiges Kennenlernen und gemeinsames Feiern, Singen und Tanzen nahm wieder großen Platz ein.
Festakt zu Ehren der Prinzessin Theodora Komnene im Schottenstift
Am Freitag, 30. September, nahm Metropolit Arsenios von Austria an einem Festakt zu Ehren der Herzogin Theodora Komnene in der Krypta der Wiener Schottenkirche teil. Anlass war die feierliche Enthüllung einer Gedenktafel zu Ehren der byzantinischen Prinzessin, die als Nichte des byzantinischen Kaisers Manuel I. Komnenos im Jahre 1148 in Konstantinopel Heinrich II. Jasomirgott zur Frau gegeben wurde.
Das Herzensgebet in der Tradition der Kirche
Metropolit Arsenios von Austria und Exarch von Ungarn
Das Gebet als Aufstieg und Rede des menschlichen Geistes zu Gott[1] hat charismatischen Charakter und ist ein ausdrückliches und unaufhörliches Werk in der Kirche.
A) Die Heilige Schrift ist voll von Verweisen auf das dauerhafte und ununterbrochene Gedenken Gottes. Beispielsweise bekräftigt das „Ich will den Herrn allezeit preisen, immer sei sein Lob in meinem Mund“[2] des Psalmisten die Wahrheit, dass der Mensch als Bild Gottes durch das Gebet seine Seele erfüllt und seiner Existenz Sinn gibt. Das zeigen auch die Ermunterungen des Neuen Testaments: „Wacht und betet allezeit“[3] und „betet ohne Unterlass!“[4]
Diese die Engel nachahmende Praxis gießt in das Herz des Menschen die Gnade, die Freude und das Erbarmen Gottes ein, macht es zum Wohnsitz der Heiligen Dreifaltigkeit und setzt die Voraussetzungen, damit der Nacht und Tag betende Mensch „im Gebet verwandelt wird und Geheimnis (Mysterium) der beständigen göttlichen Gemeinschaft wird, die bis zur Vergöttlichung (Theosis) und der Einigung mit Gott reicht.“[5]
Priesterweihe in der Kirche zum Heiligen Georg zu Wien
Am Sonntag, 25. September, hat Metropolit Arsenios von Austria in der Kirche zum Heiligen Georg in Wien Diakon Nikolaus Rappert zum Priester geweiht. Es konzelebrierten Archimandrit Paisios Larentzakis, der Bischofsvikar und Erzpriester des Ökumenischen Thrones P. Ioannis Nikolitsis, Erzpriester P. Alexander Lapin und Erzdiakon Athanasius Buk. Eine große Zahl an Gläubigen, darunter auch viele Ehrengäste der römisch-katholischen Schwesterkirche und die Familie von Diakon Nikolaus Rappert, nahm an der Göttlichen Liturgie und der Priesterweihe teil. Vater Nikolaus wird sich zunächst um die Krankenhaus- und Gefängnisseelsorge kümmern, um im Weiteren mit dem Aufbau einer deutschsprachigen Gemeinde in Wien betreut zu werden, sobald die praktischen Voraussetzungen dafür erfüllt sind.
Feier der Göttlichen Liturgie in der serbischen Kirche zur Geburt der Gottesgebärerin in Wien
Am Sonntag, 18. September, besuchte Metropolit Arsenios von Austria auf Einladung des serbisch orthodoxen Bischofs Andrej sowie des Vorstehers der betreffenden Gemeinde, Vater Petar Pantić, die Kirche zur Geburt der Allerheiligsten Gottesgebärerin im 16. Wiener Gemeindebezirk (Neulerchenfeld). Metropolit Arsenios feierte gemeinsam mit fünf Priestern, drei Diakonen und einer großen Anzahl Gläubiger die Göttliche Liturgie anlässlich des Patronatsfestes der Kirche (21. September nach julianischem Kalender).
Seite 110 von 185
